Zur Geschichte

Wie alles begann

 

Der Wettkampfablauf

 

Eine Übung auf dem Trampolin besteht aus zehn Sprüngen, also zehn Tuchberührungen. Eine gute Übung zeichnet sich zum Einen durch eine sichere korrekte Ausführung und gestreckte Körperglieder aus, bewertet als Haltung, zum Anderen durch eine hohe Schwierigkeit.

Die Haltungsnoten werden durch fünf Kampfrichter bestimmt. Für zehn perfekt geturnte Sprünge, kann man pro Kampfrichter 10,0 Punkte erhalten. Die höchste und niedrigste Haltungsnote wird gestrichen, sodass die drei übrigen Wertungen die Haltungsnote in der Summe ergeben.

Es wird unterschieden in Pflicht- und Kürübung. Pflichtübungen bestehen aus zehn vorgegebenen Sprüngen. Kürübungen werden aus zehn verschiedenen Elementen zusammengestellt. Hierbei wird auf Schwierigkeit in Verbindung mit einer guten Ausführung gesetzt.

Ein Wettkampf besteht aus drei Durchgängen:

1. Pflicht

2. Kür

3. Finale